Die Autorin

Die Autorin und ihre Fans!

Die Autorin, Brigitte Lebioda, stellt sich und ihre Bücher vor:


An einem der sonnigsten Tage des Jahres 1952 durfte ich das Licht der Welt erblicken und dieser Sonnenschein hat mich auf all meinen Wegen begleitet.

Meine berufliche Laufbahn führte mich aufs große weite Meer hinaus. Jedoch, es kam die Zeit, da ich in der Familie gebraucht wurde, und so kehrte ich nach Hause zurück. Für mich gab es nichts Schöneres, als für meine betagten Eltern und die Enkelkinder da zu sein. Allerdings füllte mich das nicht ganz aus.

Fünf Jahre lang habe ich mich auf den Hosenboden gesetzt, um 366 lehrreiche, vor allem aber lustige Gutenachtgeschichten zu Papier zu bringen. Denn den Sonnenschein, der in mir steckt, möchte ich gerne weitergeben an dich … und dich … und dich, natürlich auch an diejenigen, die in diesem Moment in meinen Büchern blättern!

Meine 366 zusammenhängenden Gutenachtgeschichten erwecken Lust, zu toben und Streiche auszuhecken. Ganz bewusst habe ich Computer, Fernseher und Co. etwas an den Rand gedrängt und auf die Darstellung von Brutalität ganz verzichtet.

Die zentrale Rolle in meinen Geschichten spielen die „Coolen Socken“ – eine Bande! Wo immer die Truppe auftaucht, rockt der Bär. Wenn dann auch noch der 80-jährige Onkel Wilhelm mitmischt, überschlagen sich die Ereignisse. Der alte Herr zeigt den Lesern sehr anschaulich, dass auch Senioren gut drauf sind und viel, viel Spaß verstehen. Der Haudegen bildet somit die so wichtige Brücke zwischen Jung und Alt.

In den Kindermärchen wird anhand von lustigen Beispielen erklärt:

• Wie verhalte ich mich bei Feuer?
• Wie ernähre ich mich richtig?
• Wie gehe ich mit unzugänglichen Kameraden um?
• Wie reagiere ich in gefährlichen Situationen?

Auch wird dem Zahnarztbesuch und dem Krankenhausaufenthalt der größte Schrecken genommen, um nur ein paar Punkte zu nennen. Aber keine Angst. Die zwölf Bände sind absolut keine Lehrbücher, Gaudi und Spannung pur stehen an oberster Stelle. „Zurück zum Natürlichen“ lautet meine Devise. Besinnen wir uns wieder auf Althergebrachtes!